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<pre>„Wir sind jetzt die Jäger. Wir wurden eine Zeit lang gejagt, vielleicht liegt uns das wieder ein bisschen mehr. Aber es sind noch viele Spiele.“  <p> Stuttgart hat in dieser Spielzeit erst 8 Tore geschossen – so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft. Zum Vergleich: Augsburg traf schon 20x.  <p>  Nun zeugt es durchaus von einer gewissen Hartnäckigkeit, dass Schalke in der laufenden Transferperiode erneut mit zwei spektakulären Deals aufhorchen ließ: Mit Badstuber und Burgstaller schlossen sich dem Team abermals ein paar prominente Namen an. <p> Es hätte auch schon gegen Augsburg anders aussehen können. Trotz 1:0-Führung verließen sie als Verlierer den Platz. Ein unnötiger Elfmeter brachte Augsburg zurück ins Spiel, ein weiterer Abwehrfehler besiegelte die 1:2-Pleite. <p>  Einzig Werder Bremen ist es zu verdanken, dass man trotz besagter Sieglosigkeit in der Heimtabelle noch immer nicht auf den letzten Platz abgerutscht ist.  </pre>


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<pre>Es ist durchaus nachvollziehbar, dass der Arbeitgeber die Eskapaden des in der Bundesliga noch gar nicht zum Einsatz gekommenen Neuzugangs nicht sonderlich gerne sah: Dieses Thema wurde allerdings von einem noch größeren Aufreger umgehend wieder aus den Medien verdrängt.  <p> „Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden. Wenn man zwei Minuten vor dem Ende mit 2:1 führt, muss man das Spiel gewinnen“, so Bosz, der nach dem Verpassen des ersten Saisontitels naturgemäß enttäuscht war.  <p>  Pal Dardai wird sich für die Partie in der Mercedes-Benz-Arena etwas einfallen lassen müssen. <p> Bekamen es die Königsblauen zuletzt nämlich mit etlichen dankbaren Gegnern zu tun, droht nun selbst eine schwächelnde Werkself von einem anderen Schlag zu sein — nicht von ungefähr hatte es für Schalke schon in den letzten beiden Jahren jeweilige Heim-Pleiten gegen Bayer gesetzt. <p>  Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein.  </pre> 


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<pre> … Leipzig in neun der letzten zehn Pflichtspiele mindestens einen Treffer erzielt hat?  <p> Auch die sich nun ankündigenden Kraichgauer machten im entsprechenden Zeitraum stolze neun Zähler auf die Grün-Weißen gut.  <p>  Sonntag, 27. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Zudem hat Bremen das Heimspiel gegen die „Bullen“ in der vergangenen Saison glatt mit 3:0 für sich entscheiden können. <p>  „Jetzt klopfen wir oben an“, tönt Keeper Felix Wiedwald — und Teamkollege Robert Bauer verriet: „Wir haben intern gesagt: Wenn wir in Ingolstadt gewinnen, dann schauen wir auf die Europa League.“ Und Werder hat beim FC Ingolstadt gewonnen — und wie!  </pre>


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<pre> Geht es nach der Statistik ist mit einem Werder-Sieg durchaus zu rechnen, denn Kölner „Dreier“ haben in Bremen lediglich Seltenheitswert. Bei den letzten zehn Gastspielen an der Weser gelang dem „Effzeh“ nur ein Sieg — mit 1:0 im Oktober 2014.  <p> „Wir haben noch nichts erreicht. Wenn wir die nächsten drei Spiele verlieren, haben wir es keinem gezeigt. Dann war das nur ein Strohfeuer. Wir dürfen uns keine Schwächephase mehr leisten“, stimmt ihm Kapitän Marvin Matip zu.   <p> Da dies aber nicht geschah, wird für den VfL die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Nur einen Punkt beträgt der Vorsprung auf den Tabellen-16. aus Mainz. <p>  Die Fuggerstädter kassierten am vergangenen Spieltag eine 0:2-Heimpleite gegen Hoffenheim und müssen sich wohl immer mehr mit dem Abstiegskampf auseinandersetzen.  <p> In der Vorsaison feierten jeweils die Gastgeber „zu Null“-Siege: Stuttgart gewann 2:0, Bremen 1:0.  </pre>


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<pre> Am Sonntag muss die Interimslösung allerdings liefern, denn der VfB hat zuletzt weiter an Boden verloren. Da Augsburg gegen den VfL Wolfsburg ein Remis erkämpfen konnte, rutschten die Schwaben auf einen direkten Abstiegsplatz hinunter. Stuttgart steht damit unter noch größerem Druck.  <p> Dabei hätte die Mannschaft aus dem Breisgau gar nicht besser ins Spiel starten können.  <p>  „Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht. Die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren auch grottenschlecht. Mit solch einer Vorstellung habe ich nicht gerechnet“, machte hinterher selbst der sonst so besonnene Niederländer seinem Ã„rger mit deutlichen Worten Luft. <p>  Das folgende 1:1 gegen Wolfsburg konnte man noch akzeptieren, umso ärgerlicher war es, als in Köln kurz vor Schluss die 2:3-Niederlage feststand. Wenig später stand der DFB-Pokal auf dem Programm, und wieder reisten die Bayern an.  <p> Im weiteren Spielverlauf scheiterten dann auch noch zweimal Mario Gomez (Jarstein/Latte) und Arnold, der den Ball freistehend aus elf Metern nicht im gegnerischen Kasten unterbrachte.  </pre>


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